Energieberater leicht erklärt

In der Energiebranche gibt es einige Berufe, die nicht unbedingt bekannt sind. Dazu zählt auch der Beruf des sogenannten Energieberaters. Doch was machen diese Berater eigentlich genau, wie kann man diesen Beruf erlernen und vor allem, wann benötige ich selbst eigentlich einen Energieberater?

Was ist ein Energieberater?

Die Berufsbezeichnung Energieberater ist zunächst eine freie Berufsbezeichnung. Das bedeutet, dass es für diesen Beruf keine Regelungen wie bei anderen Berufen gibt und jeder diese Bezeichnung erst einmal führen kann. Im Detail ist dieser Berater im Regelfall eine Fachperson, die Energieberatung leistet. Das kann in unterschiedlichen Bereichen passieren.

Einen Berater zu finden ist dank des Internets nicht schwer. Über Google können Sie schnell einen passenden Berater für sich finden. Viele Städte und Landkreise bieten sogar eine eigene Beratung an.

Eine weitere Möglichkeit ist die Deutsche-Energie-Agentur. Sie bietet die Möglichkeit, Ihnen einen Berater zur kostenfreien und unverbindlichen Erstberatung zu vermitteln.

Welche Aufgaben hat ein Energieberater?

Pauschal gesagt, begutachten Energieberater Geräte und Immobilien ihres Kunden. Sie stellen den energetischen Standard des vorliegenden Gebäudes fest und beraten zu Optimierungen rund um das begutachtete Gerät oder der Immobilie. Einfach gesagt, soll die Beratung eine Energielösung zum Ziel haben, die genau auf Sie zugeschnitten ist. Dabei sollte ein Wissen rund um Energetik und Bauphysik für den Berater selbstverständlich sein, immerhin soll der Berater ja eine fachkundige Meinung abgeben.

Doch der Energieberater sollte noch mehr leisten können. Auch die Baubegleitung ist wichtig. Dabei sorgt Ihr Berater dafür, dass energiespezifische Vorgaben an ihrem Neubau eingehalten werden.

Wie wird man Energieberater?

Theoretisch kann sich jeder Energieberater nennen, doch besser ist es, ein staatlich anerkannter Energieberater zu sein, um auch Förderungen vom Staat für seine Tätigkeit zu erhalten. Zugang zu diesen Förderungen bekommen Sie, wenn sie einfach eine Weiterbildung, beispielsweise über die Industrie- und Handelskammer, machen. Hier müssen Sie am Ende eine Prüfung, entweder zum Gebäudeenergieberater oder zum Sachverständigen für Schall- und Wärmeschutz, ablegen. Dieser Abschluss ist dann staatlich anerkannt.

Ein entsprechendes Vorwissen oder weiterführende Kompetenzen sind natürlich von Vorteil und oft auch Teilnahmebedingung  für eine Weiterbildung. Meisterbrief oder Hochschulabschluss in einem passenden Bereich sind gewünscht.

Was energie-makler24.eu für Sie tun kann

Als Vertriebspartner von energie-makler24.eu können Sie auf dem Gutachten eines Energieberaters aufbauen und Ihren Kunden die optimale Energielösung anbieten. Mit unserer umfangreichen Plattform ist es einfach ein passendes Angebot zu finden und zu erstellen. Und sollte es Probleme geben sind wir gerne persönlich oder telefonisch für sie da.

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